| Die
Heizung
Je nach Ausgangszustand
der alten Heizung sparen moderne Heizkessel 10 % -
30 % Heizenergie ein!
Niedertemperatur-Heizkessel
Es handelt sich um Heizkessel,
die kontinuierlich mit einer Eintrittstemperatur von 35 bis 40°C
betrieben werden können und in denen es unter bestimmten Umständen
zur Kondensation des in den Abgasen enthaltenen Wasserdampfes kommen
kann.
Gasbrennwertkessel
Der Wirkungsgrad eines
Gasbrennwertkessels liegt 5 – 10 % höher, als der eines
modernen Niedertemperaturkessels. Heizkessel, der einen Großteil
des in den Abgasen enthaltenen Wasserdampfes auskondensiert und
damit die für die Verdunstung aufgewandte Wärme zurückgewinnt.
Regelung,
Dämmung der Heizleitungen
Die moderne Wärme-
und Warmwassererzeugung wird bedarfsorientiert und in Abhängigkeit
von der Außentemperatur geregelt. Während der Nachtabsenkung
kann auch in vielen Fällen die Heizungspumpe abgeschaltet werden
(bitte beachten Sie den Frostschutz).
Sinnvoll ist der Einsatz
elektronisch geregelter Heizkörperventile für die automatische
Einzelraumregelung.
Alle Rohrleitungen, Armaturen
und Heizungsteile, die nicht in den zu beheizenden Räumen liegen,
sollten mit Dämmung versehen werden.
Achtung!
Neuerungen, die sich durch die neue Energieeinsparverordnung
2002 ergeben:
- Heizungsanlagen dürfen festgelegte Grenzwerte für Abgasverluste
und Emissionen
- nicht überschreiten.
- Heizkessel, die vor Oktober 1978 in Betrieb gegangen sind und
noch nicht als
- Niedertemperatur- oder Brennwertkessel
ausgeführt sind,
- müssen bis 2006 ausgetauscht
werden.
- Ausnahmeregelungen bestehen
für Einfamilienhäuser. Wurde der Brenner nach Oktober
1996
- ersetzt, verlängert sich die
Frist um 2 Jahre.
- Wärmeverteilungs- und Warmwasserleitungen, sowie Armaturen
in nicht beheizten Räumen
- müssen bis Ende 2006 gedämmt
werden.
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