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Der Keller

Wo die Dämmung des Kellers angebracht wird, hängt von der künftigen Nutzung ab.

Bei einer zumindest zeitweisen Nutzung als Aufenthaltsraum, sollte der Keller am Boden und an den Wänden gedämmt werden. Die Dämmung der Kellerwände von außen empfiehlt sich, wenn die Kellerwände trockengelegt werden müssen und zu diesem Zweck freigelegt sind.

Dämmung, die der Erdfeuchte direkt ausgesetzt ist – eine Perimeterdämmung – muss verrottungsfest und wasserresistent sein. Eine Innendämmung ist bauphysikalisch problematisch und sollte nur unter Mithilfe von Fachleuten vorgenommen werden.

Bleibt der Keller unbeheizt, so sollte die Kellerdecke gedämmt werden.

Das Einsparpotential liegt bei 8 % - 11 % der Heizenergie!

Tipp:

- Kellerdecken zwischen unbeheizten Kellern und Wohnetagen sollten mindestens
- 6 cm Dämmstoff haben
- Die Dämmung zum Erdreich sollte bei beheizten Kellern mindestens 6 cm dick sein
- Dämmen Sie unbeheizte Kellerräume gegen den beheizten Treppenaufgang
- Achten Sie auf einen guten Anschluss der Dämmschichten an der Kellerwand
- zur Außenwanddämmung




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